Wie wirkt Fertilovit® ?
Fertilovit® enthält eine speziell abgestimmte Kombination von Vitaminen und anderen Vitalstoffen, die - zum Teil in Depotform - zu einem verbesserten Schutz der empfindlichen Ei- und Samenzellen vor oxidativem Stress beitragen können und Ihre Ei- und Samenzellen gleichzeitig mit den für die Entwicklung notwendigen Nähr- und Mineralstoffen versorgen.
Fertilovit® M und Fertilovit® Mplus unterstützen die Entwicklung der Spermien und schützen sie vor Schädigung durch oxidativen Stress.
Fertilovit® F und Fertilovit® F 35 plus wurden speziell für die Bedürfnisse des weiblichen Körpers bei Kinderwunsch und Schwangerschaft entwickelt. Fertilovit F 35 plus ist dabei eher für die Frau über 35 Jahre entwickelt worden. Fertilovit® FTHY wurde für die besonderen Bedürfnisse von Frauen mit Autoimmunthyreoiditis (z.B. Typ Hashimoto) und Kinderwunsch entwickelt.
Ich nehme bereits Präparate eines anderen Anbieters ein - sollte ich wechseln?
Vitalstoffe und Präparate können sich sehr stark unterscheiden. Vor allem falsch dosierte (sowohl zu hoch dosierte wie auch zu niedrig dosierte) Präparate können entweder wirkungslos sein oder sogar Schaden anrichten. Fertilovit® - Vitalstoffpräparate sind genau für die Bedürfnisse bei Kinderwunschpaaren entwickelt worden. Als Besonderheit zeichnen Sie sich vor allem dadurch aus, das sie die einzigen Präparate mit dieser Indikation im Markt sind, die eine zeitversetzte Wirkstoff-Freisetzung haben. Dies schützt die Zellentwicklung rund um die Uhr besser vor oxidativem Stress als bei anderen Präparaten ohne zeitversetze Wirkung.
Was versteht man unter reaktiven Sauerstoffspezies und oxidativem Stress?
Reaktive Sauerstoffspezies bezeichnen chemische Moleküle (vor allem sogenannte „Radikale“), die die Körperzellen angreifen. Besonders die Ei- und Samenzellen sind anfällig für diese Moleküle. Oxidativer Stress entsteht immer dann im Körper, wenn das empfindliche Gleichgewicht aus diesen reaktiven Sauerstoffspezies und körpereigenen Abwehrmechanismen gestört ist.
Dann kann es zu schwerwiegenden Schäden, von ungewollter Kinderlosigkeit bis hin zur Schädigung der Erbinformation in den Samen- und Eizellen kommen.
Wer kann die Fertilovit® Vitalstoffpräparate einnehmen?
Fertilovit® M ebenso wie Fertilovit® Mplus ist ein geeignetes Vitaminpräparat für alle Männer mit Kinderwunsch, die sich eine natürliche Unterstützung Ihrer Samenzellen wünschen.
Fertilovit® F- Präparate für die Frau mit Kinderwunsch sollten bereits frühzeitig bei Kinderwunsch von der Frau eingenommen werden. Insbesondere durch die 800 Mikrogramm Folsäure, Iod, Eisen und die hoch dosierten B- Vitamine sowie durch zeitverzögert freigesetzte Antioxidantien in jeder Kapsel wird der Körper der Frau schon in den Monaten vor einer Schwangerschaft optimal auf seine Aufgabe vorbereitet.
Fertilovit® FTHY ist gezielt für Frauen mit Autoimmunthyreoiditis konzipiert, die sich eine diätetische Unterstützung ihres Körpers für eine gesunde Empfängnis und Frühschwangerschaft wünschen.
Wer profitiert besonders von einer Fertilovit Einnahme?
- Alle Männer und Frauen mit Kinderwunsch
- Raucher
- Sportler unter vermehrter körperlicher Belastung
- Männer über 45 und Frauen über 35
- Kinderwunschpaare, die unter vermehrter körperlicher oder seelischer Belastung (Stress) stehen
Wie lange sollte ich Fertilovit® einnehmen?
Da die vollständige Reifung der Spermien 74-78 Tage dauert, und eine Frau vor einer Schwangerschaft idealerweise keine Mangelerscheinungen zur gesunden Entwicklung Ihres Babys haben sollte, empfiehlt es sich, Fertilovit® in Rücksprache mit Ihrem Arzt bereits circa 3 -6 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft, bzw. einer geplanten Kinderwunschbehandlung, einzunehmen. Auch die Fertilovit F Präparate sollten bereits frühzeitig bei bestehendem Kinderwunsch regelmäßig eingenommen werden. Sie können in den ersten Schwangerschaftswochen weiter eingenommen werden. Nach ca der 12. Woche wird der Wechsel auf ein schwangerschaftsspezifisches Präparat empfohlen.
Wo kann ich Fertilovit® kaufen ?
Sie können Fertilovit® auf dieser Seite online bestellen. Weiterhin ist Fertilovit® in ausgewählten Apotheken erhältlich.
Welche Nebenwirkungen haben Fertilovit®- Präparate?
Generell haben alle Präparate eine sehr gute Verträglichkeit. In sehr seltenen Fällen ist eine Hautreaktion mit Rötung beobachtet worden. Sollten Unverträglichkeiten gegenüber einem oder mehreren Inhaltsstoffen bestehen, wird von der Einnahme abgeraten.
Was muss ich bei der Einnahme von Fertilovit® beachten?
Fertilovit® M , Fertilovit® Mplus und Fertilovit® FTHY sind diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diäten). Als solche können und dürfen sie kein Ersatz für eine gesunde Lebensführung und eine ausgewogene Ernährung darstellen.
Bei den anderen Fertilovit F -Präparaten handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel.
Bitte bewahren Sie Fertilovit® außerhalb der Reichweite von Kindern auf. In stark überhöhten Dosen wurde für einige der in Fertilovit® enthaltenen Einzelbestandteile schädliche Wirkungen nachgewiesen. Bitte halten Sie sich daher an die empfohlene Dosierung ! Vor der Einnahme empfehlen wir Ihnen die Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Kann ich Fertilovit® F 35 plus auch einnehmen, wenn ich jünger als 35 Jahre bin?
Sie können Fertilovit® F 35 plus völlig problemlos auch einnehmen, wenn Sie noch unter 35 sind. Es ist für Sie nur eigentlich noch nicht nötig, Coenzym Q10 zusätzlich einzunehmen. Frauen unter 35 haben hier nämlich normalerweise kein Defizit. In diesem Fall wird das Coenzym Q10 in der Regel dann einfach keinen sichtbaren Effekt haben.
Kann ich Fertilovit® F 35 plus auch einnehmen, wenn ich bereits schwanger bin?
Fertilovit® F 35 plus ist spezifisch konzipiert zur Vorbereitung auf eine Schwangerschaft, aber unterstützt auch die ersten Entwicklungsschritte des neuen Lebens. Spätestens nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel empfiehlt es sich jedoch, auf ein anderes, speziell für diesen Abschnitt der Schwangerschaft gedachtes, Präparat umzusteigen, da sich dann der Bedarf des Babys für Nährstoffe wie beispielsweise Eisen stark erhöht und ab ca der 20. SSW auch die Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren als sehr wichtig erkannt wurde.